ror^p-III-VOtt den Gpringgläfern
Waruni nichts erwresen, daß die gewölbten leerenderSchein Räumkin sh ein zerbrechliches Gewölbemgegkmr haben, als man ihnen zueignet. Welwe-^Niger wird durch einen Grund bestetiget,daß die Höhlen aller dieser Gewölber oderMnen in einander freye Gange haben;sondern! dieses mrd bloß von den Minenangenommen,weil sonst dieLufft keine zurei-chende Ursache dieser Zersprengung seynkonnte. Unerachtet nun das wahr ich wasman von der Wärme und Lufft zun; Grun-de setzet; so wird doch für die lange Weiledazu gedichtet, was ferner dazu erfordertwird, damit die wahren Gründe zureichendMgemei- werden. Es ist nicht zu leugnen, das die-n«Ekinne-ses unterweilen angehet, nemlich wennrrr»g. man vorher gewis ich das etwas die wahre
Ursache sey: allein in andern Fallen darfman es nicht nachmachen. Könnten wiraus ungezweiffelten Gründen darrhun,das die Lufft und nichts anders hier-von Ursache wäre; so würde uns auchfrey stehen, alles dasjenige anzunehmenwas dazu nöthig ist, damit die Lufftdiese Würckunghervorbringen kan. Dennin diesem Falle würde es nicht mehr erdich-tet oder für die lange Weile angenommen;sondern aus einem tüchtigen Grunde ge-schlossen. Denn wenn wir wissen, das et-was die Ursache von einer Würckung ist;so müssen wir auch zugeben, sie habe sich
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