Mst oder Glass-Tropffett. wi
rg. Diese in der Thai recht sonder- Daß nicht
Ä8 bahre Begebenheit der Natur, deren man ^ ruft v,esich niminermehr würde versehen haben, hat
O unter iden Naturkündigern nicht weniges zerspren.
" ll Aufsehen gemacht und bey ihnen allerhand ger.hnL Gedancken von der verborgenen Ursache
derselben erreget. Nachdem die Eigen- Woher eskk schafften der Lufft genung bekand worden,^".
«i hat man sich eingebildet, als wenn ihr die-W,E,» ff Würckung zuzuschreiben wäre. DieW Wärme treibet die Materien aus einanderll»! (^. I 07 ^.n.^xper.)und machet die Lufftl/ ü dünne (tz. iz; 1.1. Lxper.). Derowe-ich. gen müssen innerhalb dem geschmoltzenenM Glase viel leere Räumlein seyn,die entwe-Mü der mit gar keiner, oder doch sehr dünnerÄ Lufft erfüllet werden. Ja auch die grossenBlasen, so hin und wieder angetroffen wer-« den, müssen mit gar dünner Lufft erfülletG seyn. Wenn man von demSchwantzeet-llH was abbricht, so wird eine Eröffnung ge-lch macht,dadurch dieLufft in diese leereRäum-K lein einen Eingang haben kan. Sie fälletnss demnach mit einer Geschwindigkeit hineinB (Z.^6.1'.U.Lxper.) und weil die kleinenB Höhlen sehr gebrechliche Gewölber haben;
werden sie entzwey gcjtossen. DemnachP fallet alles in einen Staub in einander. EsD, ist wohl wahr, daß es einigen Schein hat:allein man nimmet doch auch verschiedenes»,-! für die lange Weile an. Man hat mitG; nichts