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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
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»oo Op.IU.Van de»r Springglasern

^ m wie bereits andere es angemercket, die die-k>8 i 4 - ftn Versuch vor mir angestellet, daß nichtallein der Kopff^Lssondern auch dasTheildesSchwantzes LE.welcher mrt eingeschla-gen war, circulrundte Brüche hatte. Alsich einen Theil nach dem andern herausnahm, so hätten die Brüche eine CvnischeFigur, deren Spitze gegen das Ende desKopffes ^.gieng, diePeripherie derGrund-fiäche aber eben diejenigen Circul waren,die man an dem Köpfte und Schwanhe sä-he, als noch alles bey einander war. Unter-dessen war nicht feste bey einander, wassich wie ein Kegel oder Becher heraus Hub;sondern es zerfiel in lauter kleineSrücke,alssonst gleich zugeschehen pfleget, wenn dieGläser in freyer Lusst zerspringen. DieseStücklein liessen sich auch in einen Staubzerreiben und zwar ohne einige Verletzungder Hände, wie wenn sie in freyer Lufftzer-UnnSHige platzen. Einige haben sie auch mir BleyDorsich- übergossen und darinnen zerplatzen lassen;«igkeit. allein ich sehe nicht, was man dieser Mühenöthig hat. Der Thon und Leim, oderauch das Wachs, darf eben nicht sonder-lich dicke seyn, so schläget es nicht durch.Und wenn man das Futteral voneinanderschneiden will, gehet es bey weichem Thonsund Wachse leichter an, als bey Bleye.

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