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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
99
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^ -der Glaß-Trsffett. 9-

8 was darüber weit, Wasser gegossen, bis es^ Hey nahe voll war, das Springgläßlein da-rein gehalten, daß es von der Seite, wo ich, -j * stund, naher an dem Glase war, als von der^-5 andern, und nur der Schwantz ausser demWasser heraus gieng, und so dann denSchwantz gewöhnlicher maassen abgebro-chen, so ist es innerhalb dem Wasser, wie inM« der freyen Lufft zersprungen, und hat vonDE der Seite, wo ich stund, ein Loch in dasmW Glaß geschlagen. Diesen Versuch habe«LM ich auch zu anderer Zeit, und zwar mehrl W als einmahl durch meinen Diener wieder-Mch hohlen lassen, und das Springglaß, wel-Mr ches im Wasser zerplatzet, hatjedesmahlMA ein rundtes Loch in das Glaß geschlagen.

MH §. 27. Damit ich aber desto bester zei- Eerrarms!üM gen könnte wie die Glaß-Tropffen oder Beschaf-

wO Springglaser eigentlich zerspringen; so has^Ae

be ich sie in weichen Thon eingeschlagen,

, ch, der auch unrerweilen in weiches Wachs, je- An der -M doch daß der SchwaNh herausgeblieben. Spring-en« Nachdem ich den Schwantz gewöhnlicher glasenDY maassen abgebrochen, ist das Springgläß-lein innerhalb dem Thone oder Wachst.Mi zersprungen. Hierauf habe ich von der ei-M Seite das Wachs oder den Thon weg-

Mai geschnitten; so sind die Theile alle bey ein-liegen blieben, ausser wenn etwan ei-litge davon mit dem Wachse zugleich weg-^ Zerissen worden. Ich fand es aber eben so,

^ § Gr wis