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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
97
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-der Glass-Tropfferi. 97

2' wiederhohlet. Ich habe ferner denKopffdes Glaß-Tropffens oben bey dem" ^ Schwantze gefastet und unten in ^ aufei-nem Sand-Sreine mir nassem Sande ab-^ ' geschliffen; aber gefunden, daß er demMt Schleiffen sehr wiederstehetund so schweer, Wie sieMg v» wo nicht noch schweerer sich abschleiffen las-^ ftt als anderes Glaß. Indem ich auch in ftn balten.einem fortgeschliffen, daß ein ziemlichesStücke herunter kommen,ist dennoch dasMU übrige Theil ganh und harte geblieben, wiemW vorhin. IVlonmnsrius und R.e6i haben-'W einige gantz biß an den Schwank abge-schliffen und es ist unter dem Schleiffennicht das geringste zersprungen. SturmW F« (b) erinnert, er habe es so weit niemahlskönnen zu Standebringen: sondern wenner an eine Blast kommen, sty der gantze.V Tropffen zersprungen. Ich weiß mich.HM nicht anders zu entsinnen, als daß ich mitMA schleiffen biß in Blasen, wenigstens in klei-^ ne kommen, indem ich unten in dem matt-Ms geschliffenen unterweilen noch Helles GlaßbM erblicket, wenn ich nachgesehen: es ist mirM aber keiner jemahls im schleiffen zersprun-

gen.

2 s §.26. Unerachtet aber die Glaß-Tropf- Wie siefen so feste sind, auch die Materie des Gla- zecspnn-^ ^ sts noch härter als anderes Glaß befunden^ M! z. Th.) G wird.

(ir) wc. c>r.z. I2.Z.A8.