9<; Eap. III. Von den Sprmggläsem.
dieses aber den Schvsatty zu nennen pfle-AüNre get. In den, Kopffe trifft man hin undGestalt, wieder graste Blasen an, auch ist die obereFläche nicht immer überall eben,sondern hinund wieder unterweilen höckerig. DerSchwanh hat gleichfalls nicht immer einer-ley Länge, auch nicht beständig einerleyKrümme, sondern es findet sich hier aller-hand zufälligerUnterscheid,daran doch aberOb alles nichts gelegen. Sturm (3) bezeuget ausElaß sich eigener Erfahrung, daß nicht allesGlaß da-dazu ^ geschickt sey, Massen er in einer Glaßhüt-schicket. ^ uichr einen einigen Glast-TropffenzuStande bringen können, dergleichen auch!Vlont3nariu8angemercket, der in Italie-nischer Sprache einen gelehrten Tractakvon ihnen geschrieben, ehe er nach Paduakam und noch zu Bononien iVlatstelemkrokellor war, der daselbst 167t ge-druckt worden. Es sind alle zersprungenvderwenigsiens schadhafftworden, so baldsie ins Wasser hineinkommen.
Festigkeit §. 2;. Der Kopff des Glaß-Tropffensder Glaß- jst feste, und lässet sich nicht leicht zerbre-Lropffen- Ich habe ihn am Ende des Schwan-tzes gehalten, aufden Tisch geleget und mireinem Hammer darauf geschlagen: er ist a-ber unbeschädiget verblieben, auch wenn ichden Schlag gleich öffters hinter einander
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