oder Glass-Tropffen. 95
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me des Lichtes oder einer starcken Lampehält, dabey das Giaß schineltzen kan (§. 19'I'. I. klxper.), und es sänget an zuschmel-tzen; so lässet sich an dem Orte, wo dasGlaß schmeltzet, die Röhre aus einanderziehen: welches eben der Weg ist, wie mankleine Haar-Röhrlein bekommet, von de-ren sonderbahren Eigenschaffren wir nachdiesem an seinemOrte ausführlicher redenwerden. Eben so ist bekand, daß einigedas geschmoltzene Glaß in Faden ziehenund diese mit einer Behendigkeit, ehe sieharte werden, um etwas winden. Wenndemnach der GlaßTropffen in dasWasserhineinfället, so ziehet sich noch ein Fadenvon dem übrigen Glase ab, ehe er davonabgesondert wird. Nun ist bekand, daßdas Glaß sehr bald stehend wird, ob esgleich noch lange so warm bleibet, daß mansich die Finger daran verbrennet,wenn manes anrühret. Es ist abermahls eine Sa-che, die alle diejenigen vielfältig erfahren,welche nrit Glaßschmelhen umgehen. Dero-wegen wenn der Glaß-Tropffen in dasWasser fället, so wird er gleich stehend, ehenoch der Faden, den er nach sich ziehet, hin-ein kommet, und kan daher dieser mit ihmnicht zusammen rinnen. Hierdurch erhälter seine Figur, daß er aus einen» Vierenlanglichten Theile und einein FadenLL bestehet, davon man zenes den Lopff,
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Woher
ihreFfgux
komme
n. -il.
Ns-14.