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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
86
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86 n. Von dem Schalle.

RSYren und ein je. ec, de. .amir umgehet, muß eSmchtna- dem ersten Gebrauche inne wer-

M 'Z den, daß dieStimme nicht natürlich bleibet,

das ist, nicht so rein wie sie ist , wenn manohne das Sprach-Rohr redet, oder auchaus vollem Halse schreyet, sondern einenfremden Klang an sich nimmet,der sie so ver-'stellet, daß, wer es nicht weiß, noch jemahlsdurch ein Sprach - Rohr reden gehöret, esfür keine Menschen-Stimme halten wird.Ich habe schon oben erinnert, daß derglei-chen gleichfalls geschiehst, wenn man durcheine cykindrische enge , aber lange Röhrestarck redet oder schreyet. Derowegen daich daselbst (§.19.) schon die Ursache an-geführt, woher es kommet, und ein jederstehet, daß es hier keine andere haben kan;so finde ich nicht von nöthen vergeblich zuwiederhohlen, was man daselbst NachlesenWasLas kan. Damit man einiger Massen von demMohr des Sprach-Rohre, was ich besitze, urtheilenäukori; und es mit andern vergleichen kan; so erin-xr-Mret. nere ich nur noch dieses, daß man in einerWeite volMo Schuhen vernehmlich hörenkan, wenn man gantz schwach hinein redet,wie etwan die Stimme derer ist, die miteinander nicht recht laut reden , damites andere, die zugegen sind, nicht irren soll.Jedoch muß es auch nicht gar zu leise seyn,weil sonst die Stimme wegen der Rauhig-

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