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c^ap. II. Von dem Schalle. 85
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äererminiren lässet, noch nicht genung auseinander gewickelt sind. Und es ist kein Allgrmei.Wunder, daß es hiermit so grosse Schwie- ne^nnae-rigkeiten hat. Wie lange hat man'mitder^-Dioptrick zu thun gehabt und wie viele ma--thematische Lehr-Sätze haben von der Bre-chung der Strahlen erst müssen erwiesenwerden, eheI^ußenius die Beschaffenheitder Ferngläser aus ihren Gründen heraus-bringen können. Die Acustick ist noch ineinem schlechten Zustande, welche die Lehrevon dein Schalle mathematisch abhandeln,oder die mathematische Erkäntniß von demSchalle (§-1;. krole^. ) uns geweh«ren soll. Wie sollen wir demnach sagen,was-aus Gründen fliestet, die uns noch un-bekandt sind? Gleichwie man aber inVerfertigung der Ferngläser sich nach derErfahrung gerichtet und so viel gethan, alssich thun ließ, ehe die Dioptrick weit ge-nung gebracht war; so habe ich auch beyden Sprach - Röhren diesen Weg so lan-ge angewiesen, biß uns der andere bessergebähnet ivird. Wenn man die Ausbrei-tung des Schallesund andere Eigenschaff-ten desselben durch mehrere Versuche zu un-tersuchen sich wird angelegen seyn lassen: sowird man auch dadurch zu mehreremNach-dencken in der Acusti-k Anlaß bekommen __
Es haben bereits andere, die von den Z^M«.Sprach-Röhren gehandelt, angemercket^,?
und Sprach-