dap. II. dem Schalle. 77
nicht allein dieses Gesetze der Reflexion sich? als allgemein erwchen lässet(§. 400 iVlecli.
>>, 1.3t.), sondern auch aus den Sprach-Ge-
wölbern zu ersehen, daß, was von der Re-^ ^ fierion des Lichtes gielr, auch von der Re-fiexion des Schalles wahr ist (§. r8); dasM'» xicht aber retleälret sich dergestalt, daßMlG her Einfalls-Winckel und Reflerions-Winckel einander gleich sind (§. 146 D II.
^ Ä, Lxper.). Da der Schall sich sehr ge- Zweiffel
ü s mlc schwinde beweget (§. u) und die Röhre wird be-
M,U'l gar enge ist; so darf man nicht besorgen, nommen.
r als ii! daß der Schall, welcher durch die RöhrelÄgnach der Linie 1.9. gerade fortgehek, schon«l!§: weiter als a ist, wenn der in r. retteLIirte
Mm dahin kommet. Und eben dieses verste-he// ?5 hek sich von dem folgenden in dem weiterenM M Fortgänge der Röhre. Unerachtet nun a- Ob man
Mm der überhaupt hieraus zuersehen, daß disdre ei-MÄ Erweiterung der Röhre, die nach und nach A"st,-che^ geschiehek, zur Vermehrung des Schalles
dienlich ist., das ist, dazu etwas beyträget, ^ "ßl« daß eine grössere Menge der Lufft-Theile Ln Sprach,eine dergleichenBewegung gesetzet wird,als Rohrs^ E k die Beschaffenheit des Schalles erfordert; besiim-so lasset sich doch noch nicht hieraus die ei- ka„.gentliche Figur bestimmen, welche dasH'lB Sprach - Rohr haben muß, wenn es dieStimme oder den Schall, der durchführet,am meisten verstärcken soll. Diejenigen,
- E ^ welche sich diese Sache angelegen seyn las-
sen,