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Csp. II. Von dem Schatte? I-
lochet ist, platt geschlagen wird, damit eran die Hülse passet, nachdem vontt biß inv gerade herunter gehet, von v aber bis inL in einen Bogen gebogen wird. DieLange der Hülse ist in meinem Jnstrumen-te etwas über einen Zoll: denn wenn sie all-zukurtz ist, kan es im Gebrauche leicht wan-cken. Die Weite irn Lichten ist r Linien,gar wenig grösser als die Stärcke des ge-vierdten Theiles an der Wirbel-Stange.
Der gerade Theil des Drathes L0 halt- Zoll r Linien, und eben so weit ist derweiteste Punct im Bogens von 1) entfer-net. Wenn man nun dieses Instrument i-an denWirbel (?V des Wirbel-Glasesbefestiget hat; so wird die Glocke bk derge-stalt darunter gestellet, daß der Hammer 6 ,
unverrückt daran liegen bleibet, der Bo-gen des Instruments aber den Drath desHammers L etwas unter dem weitestenPuncte berühret. Wenn nun der Wir-bel L herum gedrehek wird, so wird derHammer durch den Bogen des an seinerStange befestigten Instrumentes von derGlocke weggestossen. Weil aber nach-dem der Bogen sich wieder einziehet unddemMittel-Puntte I. nähert; so fallet derHammer wieder zurücke und schlägst an dieGlocke an. Als ich demnach mit dieser Erfolg desZurüstung den Versuch angestellet; habe Versuches,ich gefunden, daß der Schall vonderGlo-V r cke