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in 8 einen Drath hat, der durch ein kleinesLöchlein in der Säule bey I- durchgestecktund mit dem anderen Ende an dem BlecheNO feste gemacht wird. Man darfauchnur ein Stücke Saite oder dünnen Bind-faden durch das Löchlein in der Feder, dasandere in der Säule und das dritte in demBleche durchziehen und an beyden Endeneinen Knoten binden. Wenn man nunbey dem Drache ()denHammer ? von derGlocke zurücke ziehet,so ziehet der Faden mitdem Knoten die Feder näher an die Säuleund spannet sie.Derowegen sobald man denDrath wieder fahren läffet, springet die Fe-der schneller zurücke und ziehet den Ham-mer mit sich an die Glocke. Damit dieGlocke feste auf der Säule ruhet, so ist die-se unken an derSchraube in lVl viereckichtabgeschnitten. Weil man den Hammerunter den Recipienten bewegen muß, nach-dem die Lufft heraus gepumpet worden; sohat man ein besonderes Instrument dazunöthig, welches an den Wirbel desWirbel-Recipientens (§.i;r.1'.II.Lxper.) geschrau-lab. n. wird. Es bestehet dasselbe aus folgen-
^.6. den Theilen. ^.8 ist eine viereckichteHül-Leweam,-^ von Meßing, in der Weite, daß der un-gen m aus-terste Theil des Wirbels darein passet, dar-gepumpe- an man sie vermittelst der Stellschraube LrenGläsernbefestiget. In 8 ist ein siarcker Drath vonMeßinge angelöthet, der oben, wo er ange-
vrrnger.