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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
17
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^ Op. n. Von dem Schatte. »7

!2l dieHcheohngefthr-in Zoll. Oben in d ist ir.

kk°2 ein gevierdtes Loch, damit man sie an dem V-

2 Gestelle befestigen kan. Die Drcke derD. 7 Glocke ist eine Linie oder /Z emes Zolles.

Das Gestelle hat einen Circul-rundten« VLvonBleye, damit die Glockewe-gmderSchweere dieses Meta!les(§. >8«.

^ ! I'- ^ gewiß stehet. Das Bley? ist 7 Linien breit, derausgeschnitteneCirculM xo Zoll; die Dicke des Bleyes Li-- nie. Jnv ist mit meßingenen Nieten einMe», ^j^^kichres Stücke Meßing befestiget, das»Zoll8Linien lang, etwas über einen hal-ben Zoll breit und »Linie dicke ist. Dareinist die Säule LM. befestiget, die etwas nacheinem Bogen in die Krümme gehet, oben'"/ ^ aber in dll aufwärts gebogen ist und einege-MM xghe stehende Schraube hat, damit man>hliei ß daselbst mit der Mutter O die Glocke aufder Säule feste schrauben kan. An eben

i dein Stücklein Meßing bil belveget sich an

emts Gewinde blldl eine meßingene Plat-

chD tettO, daran der Hammer k> befestiget istW" durch ein paar Nieten, die durch dessenStiel geschlagen sind. Oben an dem Ham-lÄgK mer ist ein Drach damit man ihn zurü-D ^ cke ziehet, wenn er an die Glocke anschlagensoll. Er wird aber durch die Feder 8kl anM" die Glocke zurücke gezogen, welche oben in 8an die Säule dll. angenietet, unten aberz.Thj B in