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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
16
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,6 <Ü3x.H. Vsn demGckaNe.

Der erste erweiset, ist dieser. Man leger einenWeckerVersuch, auf was weiches auf den Teller der Lufft-

Pumpe,setzet eine gläserneGlocke gewöhn-licher Massen darüber und pumpet dieLufft

heraus (§. so. 1'. I. Lxper.). Wenn nundie Lufft reine ausgepumpet und der We-cker schlägst; so höret man nicht das al-lergeringste: lasser man aber den Weckerschlagen, indem die Lufft noch nicht aus-gepumpet, so kan man es gar eigentlichmercken. Da man nun den Wecker schla-gen höret, wenn Lufft unter der Glocke ist/aber nicht das geringste vernimmst, wennalles reine herausgepumpet worden; soist allerdings daraus klar, daß der SchallWarum durch die Lufft fortgepfiantzet wird. Un-^bret"' erachtet der Versuch so beschaffen, daßwerden man nicht das geringste dagegen einwen-den kan, woferne man nicht gewöhnet istohne Scheu allem zu wiedersprechen, auchwenn man keinen Grund dazu hat; so ha-be ich dennoch nicht für undienlich erachtetauch die übrigen Versuche anzusiellen,weil sich einige Umstände dabey ereigenen,die man bey dem vorigen nicht findet, undwodurch gleichwol die Sache in ein grös-isb. L. seresLicht gesetzet wird. Ich habe dem-rig- 4- nach eine Glocke giessen lassen, der-Der ande-gleichen man in kleinen Schlag-UhrenreVersuch- und Glocken-Spielen zu gebrauchen pfle-get. Ihr Diameter ist - Zoll rz Linie:

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