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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
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IS C^p.I.Vsn demLufftdruckwercke

man den Stempel ungehindert herausund wieder hinein winden kan. Sobalddas Lufft-Druckwerck feste und bequemzurHand stehet,wird dasGefässe oderJn-strument, darinnen man die Lufft zusam-men drucken will, aufdieSchraube n ge-schraubet.Man windet hierauf denStem-pel so weit heraus, biß er nemlich an dasvorgemachteBretlein in Z5 anstösset;weil nun der Raum zwischen den BodendesStempels, der über das Loch L herauf-gehet, und dem Boden des Lufft-Druck-werckes L von Lufft leer ist, indem von aus-sen nirgends keineLufftin dasRohr hineindringen kan; so führet die Lufft durch dasLoch L hinein,biß der gantzeRaum erfüllet(§.8o.1'.I. Txper.): welches man darausabnehmen kan, wenn man kein Zischenmehr höret. Alsdenn windet man denStempel wieder zurücke und drucket da-durch die Lufft zusammen(§.irr1'.I.k!x^.),welche alsdenn im Ventile I V wenigerWiedersiand findet, von der daselbst überder Blase enthaltenen Lufft. Derowegenführet sie durch das Löchlein in dem oberenküpffernen Boden des Ventiles durch, he-bet die Blase in die Höhe und gehet durchdie darinnen befindlichenLöcher in den obe-renTheil des Ventiles und sy weiter durchdie Röhre op und die Eröffnung derSchraube n in das daselbst angeschraubete

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