und seinem Zugeh §re. 9
Rohr mit demVentile gehet und zwar der-«Mt, daß sowohl die Kopff-Friesen ^1)als die Boden-Friesen 8 und der Gurt XVlM hesondereVertieffungen haben,damit
Rohr desto weniger wancken kan.r gleich <7Aeil nun das Lufft-Druckwerck zu leich- Wie das«l M te ist, als daß es vor sich feste genung stehen Druck-könte, wenn man es gebrauchet; so ist in K. bc-
^Vt ein rundtes Loch,welches durch dasGestel-Diese je durchgehet, dadurch das Eisen 1 -^.' 1 .de m mit dem Ende 6^. gesiecket wird, welches kiz. 2 .Mi zu dem Ende gegen ^ rundt ist, unten aberMs inv breit mit einer Mutter, damit man esan einen Tisch anschrauben kan. Die:m ^ Schraube Lk' hat zu dem Ende oben in k'
»w einen eisernen Triangel, dessen Ecken auf-warts gebogen sind, damit sie an dem Ti-PiM sche nicht abgleiten kan, sondern unbeweg-
is sch lich an einer Stelle verbleibet. Der Tri-angel hat mitten ein so weites Loch als dieAch Axe der Schraube über dem Gewinde er-nsW fordert und ist um dieselbe beweglich, da-Me mit er sich in das Holtz hinein drucken läs-,«>O set, indem er unbeweglich stehen muß, so-bald er einniahl das Holtz ergreifst, wennDii die Schraube beweget wird.
,W §. 4- Wenn man nun die Lufftzusam- Gebrauchi men drucken will, so schraubet man das ^ 2ufft,
> chr? Lufft-Druckwerck an einenTisch dergestaltK daß das höltzerne Gestelle, wo die KurberD ^ Ü4X3 ist, dem Tische gleich stehet , damit r,§.'r.'
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