8 Eap.I. Von dem Luffrdruckrvercks
wird er mit der Schraube X, die sich durchdas meßingene Gestellt schrauben lässet,angedruckt, biß dasVentil genugsam ver-schlossen,daß zwischen ihm keineLuft durch-Lesrhasi dringenkan. Die Röhre po hat in o einsftnheitdex Eröfnungoben in denCylinderl'V gleichkleine» an dem küpffernen Ringe, in p aber eineRöhxr» starcke Schraube n. darauf man das In-strument schrauben kan,darinnen die Lufftsoll zusammen gedruckt werden. DieseRöhre wird mit einem Querbande von.siarckem Meßinge lm vermittelst zweyermeßingenenSchrauben befestiget, welchesin derMitten an dieRöhre mit derSchrau-be n angelöthet. Damit zwischen demangeschraubetemGefässeoderJnstrumen-teund der Schraube v keine Lufft durch-kommen kan;wird wie bey derLufft-Pum-pe gewöhnlich ein rundtes Leder, das sichvon zerlassenem Unschlitte vollgefogen,un-gemacht. Endlich oben wird das Rohegleichfals durch einQuerband so von star-ckemMeßinge, welches sich an die erhabeneFläche der Röhre genau schicket, vermit-, telst meßingener Schrauben an dem Ge-^Ee befestiget. Endlich das Gestelle istMßelles- einStücke starckes eichenesHoltz inGestalteines karallelepipecli, dessen Länge, rSchuh 7^ Zoll, die Breite etwas über ;Zoll, dieHöhe nicht völlig rz Zoll. Die-ses Holtz ist so weit ansgehöhlet als das
Rohr
> ^