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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
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^ und feinem Zugehbrs. 7

davon der innere nur von Kupffer und et-Ml >i was erhoben ist. Zwischen diese beydeBo-^ Gi! den kommet dieLufft aus demNohre,wennman den Stempel hinein windet. MittenilW in dem küpffernen Boden ist ein kleines> kch Löchlein in der Weite von rZ einer Linie,dadurch die Lufft in den oberen Theil desMdr- hohlen Cylinders IV kommet. Uber denMet oberen küpffernen Boden wird einStück-r mm lein Blase geleget, darein vier kleine Löcher>nz Ws geschnitten sind, in der Weite von einer Li-H. N nie. Die Blase muß naß seyn und ringsmdL herum etwas in die Höhe gehen. ZudemchljL Ende hat man einen küpfferne n Ring inHM der Höhe von ohngefehr r Linien, dessenbeyde Ende nicht zusammen gelöthet sind,M damit ergenau an den hohlen meßingenen, x an Cylinder schleußt und die Blase an dem>-iM Boden feste erhält. Man leget demnach^ Ml- die Blase um diesen Ring und schneidet sie

Mix- von derSeite in o, wo dieRöhre po in denM Cylinder IV gehet, an dessen Rande ge«^ an nau ab und drücket so dann mit dem Rin-' Ml die Blase an den küpffernen Boden.

Oben auf den Cylinder decket man einMi StückleinLeder,welches sich starck von zer-lstssenem Unschlitte vollgezogen und legetM En meßingenen Deckel einer Linie dicke-Mg darauf. Damit er nun feste liegen bleibetnnd durch die Gewalt der zusammenge-druckten Lufft sich nicht wegstossen lässet; so^ d.i A 4 wird