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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
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4 Läp.I. Von dem Lnffcdruckwercks

anderen Orte beschrieben (§.i;y.Dl. L'x-xer.)als welches derKrafftder zusammen-gedruckten Lufft zu wiederstehen starck ge-nung ist(§.iry.'I'.I.Lxper.), oben aberan der Röhre ein Löchlein gelassen, wo-durch die Lufft hinein fährst, wenn derStempel hoch genung heraus gezogenWarum wird. Ich hätte damit können zu friedender^ukir s^n, wenn nicht dieArbeitallzu befchweer-. lich fiele, wenn die Spritze etwas groß ist,nicht be-g »der auch die Lufft in dem Gefässe schonhalten, viel zusammengedruckt und daher der fer-neren Bemühung gewaltig wiederstehet(§.ir4.1.I.Lxper.); hingegen sehr lang-sam von statten gehet, wenn sie kleine ist.Diesem Fehler ist in meinem Lufft-Druck-wercke abgeholffen worden durch die Mit-tel, welche man in der Lufft-Pumpe hat:wie ich nun mit mehreren; zeigen will (c).Beschrei- §.Die Länge des Rohres ist überbung-es 6 Rheinländische Zolle. Der DiameterAAck- un Lichten LI) i Zoll r Linien bey nahe,werckes. In der Weite bey nahe von I Zolle und4 Linie von der Eröffnung LI) ist in L einLöchlein in der Grösse einer Linie, dadurchdie Lufft in das Rohr kommet, wenn derStempel hervor gewunden wird. DieserStempel ist wie in derLufft-Pumpe ge-macht (§.7r.1?.I.Lxper.)und wird wie

dort

(c) viö.r-b.vi. in HancksSees Experimente.

Isb. i.

r-8- r-

Das

Rohr.

Der

Stempel.