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dort durch eine gezahnteStange heraus^gewunden (Z. 7;. I'- 1 - Lxper.), jedoch miteinigcmUnterscheide,den ich hier bemeockenmuß. Nemlich an der oberen Platte desStempels lckl ist eine meßingene Schrau-be II- angelöthet, die im Diameter; Linienhat, zu Ende der gezähnten Stange abereine meßingene Hülse, mit einer Mutter 6 LLinie lang, darein der Stempel vermittelstder Schraube geschraubet wird. An siat Wie derdes Stern-Rades, damit der Stempel inder Lufft-Pumpe herausgewunden wird
(Z.7;.-r.I.Lxper.),istanderWindeXlVlLird.
ein eiserner Kumpf, der nur drey Stäbehat (§.107. lVlecK.). Weil nun der Kumpfunten und die gezähnte Stange oben dar-auflieget; so gehen durch die zwey eisernePlatten OI>s und ?(), die an dem höltzer-nenGestelle in der Werte, welche die LängedesKumpffes erfordert, zwey siarcke EisenLinien dicke, welche in 3 und b verriegeltsind, damit sie nicht wancken können, undvon beyden Seiten mit andern unterstütztwerden, die an der eisernen Platten OIKund ^^gleichfalls feste sind, damit nurein gevierotes Loch für die gezahnte Stan-ge übrig bleibet. Solchergestalt kan dieStange nicht wancken, sondern behält ih-re ordentliche Lage, der Stempel mag her»aus oder hinein gewunden werden. Weilaber die eisemenPlatten nicht viel über eineA; hal-