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Dritter Theil (1729)
Entstehung
Seite
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und seinem Zugehöre.

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chen ich bald ausführlicher beschreibenwerde (§-;); so kan man damit dieLufftnicht zusammen drucken und zu dem Ende Was «mhat mau ein besonderes Instrument dazu Lufftdruck-nöthig, welches ich deswegen ein Luffc- ist.Druckwerk nenne, weil man in der Hy-draulick ein Druckw erck ein Instrument^ u nennen pfleget, damit man dasWastern die Höhe drucken kan (§.ir. k^äraul.).lud also entlehne ich daher den Nahmenür dieses Instrument, woher die Lufft-Pumpe ihren bekommen. QalilLussb) Was 6 a-hat dazu eine Spritze gebraucht, die er an- m-eu, fürund abschrauben konnte. Allein weil es eines ge-beschwerlich fallet, wenn man dieSpritzeimmer ab-und anschrauben soll, auch da-durch das Zusammendrucken der Lufft ineinem Gefaste langsam hergehet; so habeich für rathsamer befunden nach l-iauks»dees Exempel ein besonderesLufft-Druck-werck durch den berühmteniVlecKunicumin Leipzig den Herrn Commercien-NathLeupolben verfertigen zu laffen, welchesich hier unisiändlich beschreiben will.

Z.r. ^laulrsbeehatausderSpritzedes UrsprungOalilLi ein Lufftdruckwerck gemacht, in- des Luffr,dem er unten an dieEröfnung derSpritzö,wo sie angeschraubet wird, ein Ventil vonBlase gemacht, dergleichen ich an einem _ A * an-

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