r ^Lp.I.V-ndemLuffr-Druckwercke
bekommet, wenn sie zusammen gedruckstwird (§.ir;.irz.1'.I.Lxx>er.) und ich habeAefchaf- es selbst erfahren, daß,als ich anfangs einefenheitder Lufft-Pumpe hatte, davon die Röhre zwl-rufstpum- scheu dem Hahne und dem Teller nur mitpe daß sie Schnell-Lothe gelöthet war, indem ich sieaus Noch so lange nehmen muste,biß die^ ' andere verfertiget ward, durch das gewal-tige zusammenpressen der Lufft die Röhregesprenget ward: allein wenn alles mitSchlage-Lothe gelöthet und dieLuft-Pum-pe überall wohl verwahret wird,damit nir-gends Lufft durchdringen kan, so kan sie esauch gar wohl aussiehen,wenn man gleichdamit die Lufft starck zusammen drucket.Ich habe es selbst an meiner Lufft-PumpezurGnüge erfahren,als der es nicht gescha-det, unerachtet ich damit dieLufft so starckzusammen gedrucket, als es nur angehenwolte. Unterdessen wird doch auch nichtleicht jemand inAbredeseyn, daß es der-Lufft-Pumpe vorträglicher ist, wenn mansie mit allem, wasGewalr thut,verschonenkan, weil doch wohl unterweilen sich einigeFälle ereignen können,da es ihr nachtheiligWenn die ist,sonderlich bey demHahne. Wenn mankofftpum- nachkst3ulLsbee8Manier an dieLufftpum-Druck? ^ ^ut des Hahnes (§. 76.^.!. Lxper.)nicht die« ein Ventil von Blase machet (3), derglei-ntt. chen
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