4! 8 Vas 4. Cap. von der Welt. p
als in der Erfahrung gegründet, bestätigget (c). Wenn z. E. eine steinerne oder-leyerne Kugel in das Wasser gehangenwird, die einen Lubic-Zoll groß; so verlie»ret die Kugel, sie mag schwere oder leichte ^scyn, nicht mehr, auch nicht weniger von ih»rer Schwcere, als ein Cubic-Zoll Wasserwieget (ä). Die Ursache des Abganges vondem Gewichte ist diese. Vermöge ihrer HSchweere drucket die Kugel auf das Was- Mser, und das Wasser drucket zurücke. Die MZKugel will das Wasser aus der Stelle trei-> Wben; aber das Wasser widerstehet durchseine Schweere. Weil nun das Wassernicht eher weichen kan, als bis seine gantze ^ sjSchweere überwunden ist; so widerstehetdas Wasser durch seine gantze Schweere.
Da nun die Kugel so viel von ihrer Schwee»re verlieret, als die Schweere des Wassersaustraget; so wendet sie nicht mehr von ih-,rerKrafkan dcnWiderstand zu überwinden,als seine Grösse erfordert. Die übrige ^Kraft behalt sie für sich, und steiget damit, ^
wenn man sie fahren lasset, in dem Wassernieder. In diesem Falle ist klar zu ersehen,daß nicht mehr Kraft von einem Eörper zu ^Uebcrwindung des Widerstandes von dem ^andernangewendetwird, als die Grösse des
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(c) den nützlichen Versuchen §. 179.
(ä) Änsangsgr« der Hpdrost. §. -4. x. z;x»