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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Das 4. Lap. Vott der Welt. 407

grössere Kraft hat, wenn er sich geschwindev beweget, als wenn seine Bewegung langsam« ist; so ist daraus zugleich klar,daß scineKraft

mitderGeschwindigkeitabnimmet,und dem«de nach vergeringert werden kan. Es lassetöt sich auch für sich auf eben die Art erweisen,ln. daß ein Eörper eine kleinere Kraft hat, wenn

>>s' er sich langsamer beweget, als wir erwiesench haben, daß er eine grössere hat, wenn er sichgeschwinder beweget Nehmlich ein Eör-i>a per, der sich langsamer beweget, kan nichteinen so grossen Eörper in Bewegung se->« tzen, als wann er sich geschwinde beweget,

iij's auch kan er im ersten Falle nicht so starck

ck l zusioffcn, wie im anderen. WaS aber kei«ch ne» so grossen Eörper bewegen kan, als einM anderes, noch so starck zustösset, das muß al«m lerdings weniger Kraft haben,

ml» §. 659. Es ist aber kein Wunder, daß ssrlaut»,m die bewegende Kraft ab , und zunchmen rung.

kan: denn eine Kraft leidet keine Verän«

>iis rnngen als in Graden, und wird dem«

D nach die bewegende Kraft nicht anders durch

!lä die Grade der Geschwindigkeit, als die Ma«

!»d tcrie in ihrer Ausdehnung durch die Figurl!»> verändert. Nehmlich alle Veränberun«gen sind nichts anders, als Abwechslun«jl!p gen der Schrancken (§. r 07.). Gleichwienun die Ausdehnung ihre Schrancken durch,5 die Figur erhält (§. 54.); also bekommet1»! die beweg ende Kraft chre Schrancken durch-is Ec 4 -den