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ckö, schon in seinen» Buche 6s lal?er-
^ caiiion ou Lkoe är» Lorpz, darinnen eedie Regeln der Bewegung durch vergleiche»dr. Erfahrungen erweiset, gethan. Wenn dieje» höltzerne Kugel groß und also schweerer ist;lich so wird die von feuchten Thone mehr plattkos geschlagen, wenn sie anstösset, als wen»jene kleiner und also leichter ist: jedoch wirdN auch in diesemFalle die höltzerncKugcl läng«
W sanier beweget, als in dem andern. Wor«.
Ge« aus zu ersehen, daß ein schweerer Cörper,
Ve, oder der mehr Materie in sich hat, die bewe-ise, get werden muß, wenn er beweget werde»
M soll, mehr zurücke drucket, wenn er von dein»s anstoßenden gedruckt wird, als ein anderer,der leichter ist, oder weniger Materie hat,
Gr die mit ihm beweget wird: welche Materienv wir der Kürtze halber die zugehörige oderch auch eigcnrhümliche Materie nennen Eigen,
M wollen. Wiederum wenn zwey verschiedene tbümlichean Kugeln von Thone, deren eine grösser ist als Materie-O die andere, von einerley Höhe herunter ge«ich lassen werden, und also sich mit gleicher Ge-ht schwindigkeit bewegen; so wird die grössere»rd> und schweerere, die mehr eigenthümlichem> Materie hat, auch mehr platt geschlagen alsB die andere, welche nicht so viel eigenthümli«che Materie besitzet: hingegen beweget sieM auch die höltzerne stärcker und geschwinderM als die andere, ich sage, stärcker, das ist, daß» sie höher steiget als die andere. Woraus er«iV Ec 2 Heller,