!
Z98 Das 4 . Cap. Von-ek Welt.
daß die Bewegung schon in demPulver seynmüsse, jedoch, da das Pulver in einem Orteverbleibet, nur innerlich in Ansehung derkleinen Theile. Durch das Füncklcin aber,welches hinein fallet, wird verursachet, daßdie Bewegung der Theile zur Bewegungdes Gantzen wird.
Nochimh- §>651. In der Ehymie treffen wir gakrere Ex- viele dergleichen Exempel an, da eine sehrempel. schnelle und gewaltige Bewegung entstehet,da wir von aussen gar nichts zugegen sehen,welches die Bewegung verursachen könte.Z.E. Wenn man in Scheide-Wasser ei-nen Nagel leget; so verspüret man im Au-genblicke eine Bewegung darinnen, die nachund nach immer zunimmet,b>6 endlich dasScheide-Wasser recht zu sieden und starckzu rauchen beginnet. Man stehet hier wohl,daß die Bewegung durch den hinein geleg-ten Nagel verursachet wird: denn indem ihndas Scheide-Wasser auflöset, hängen sichan ihn Blasen und es sprudelt über ihm indie Höhe. Allein die Absonderung derTheile vom Eisen durch das Scheide-Was-ser kan nicht anders als durch Bewegunggeschehen: und daher muß schon indemScheide-Wasser eine Bewegung seyn, dader Nagel hinein kommet, die nicht in dieAugen fället. Gleichergestalt,wenn in Ter-pentin-Oele etwas von Vitriol-Oele ge-gossen und das Gefasst, darinnen es enthal-ten,
ft»,,
zii-r
«
,»z
»ch»
O!
«ll
W
»zÄ
W
«ä
U
i-!
zz
«i!
! l«