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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Was dieNatur ei,lies Kör-pers ist.

Was dieNaturschlechter-dings ist.

z84 Das 4 . Lap. Von der Welt. *

vermengen, welche den Eörper für ein bloß ^leidendes Ding auögcbenG. 622.). Daß ^aber Materie und Eörper voneinanderun-terschieden seyn,erhellerzurGenüge aus bey,der angegebenen Erklärung (§.607. 626.). ^

Nehmlich ein Eörper hat etwas mehrercs in ^ ^sich als die Materie, das ist, sein Wesen und E-seine Kraft. -7

§. 628. Wie ernunvermogeseinerMa- Wterie leidenkan(§.622.); so kan er vermögeseiner Kraft etwas thun(§. 62 z.). Und inso weit er ein thätiges Ding ist, eignet manihm eine Natur zu : daß demnach durch EffV

die Natur nichts anders verstanden wird "ü ^als die würckende Kraft, in so weit sie durch Ichdas Wesen eines Dinges in ihrer Art sie- ^ksnniinretwird. üllch

§. 629. Weil nun also auch die gantze iWWelt eine Kraft hat, wovon alle in ihr sich Wereignende Veränderungen entspringen, iüiiidenn die Kräfte der Eörper, daraus die dchWelt bestehet, zusammen genommen, ma- Mchen die gantze Kraft der Welt aus; so eig,net man deswegen auch, der gantzen Welt Ächeine Natur zu, und verstehet man demnach ^die bewegende Kraft der Welt, in so weitstedurch die Art derZusammensetzung derWelt Niliin ihrer Art siersrminiret wird, wenn mandie Natur schlechterdingeS nennet. Zu- tükgweilen nennet man es auch die ganye Na-- Ich.rur, oder auch die ganye Natur der ADinge. §. 6zo.