Das 4. Lap. Von -er Welt, z 8 r
welcher so wohl wie sie tmter die zusammen-gesetzten Dmge gehöret (§.626.).
§. 6-9. Gleichwie ich aber auch oben er- ^lle Per«wiesen, daß die Gewißheit ein Ding nichtschlechkerdinges nothwendig machc(tz.s64.),und die Norhwendigkeit der Natur die Z». ,r,wfälligkeitnicht aufhebet (<^. 577 -); somußlig.auch dieses von allen Veränderungen derEörper in acht genommen werden, sie mögenentweder unter das Thun oder die Leiden-schaften gerechnet werden (§. t 04.).
^ H. 620. Wenn ein Cörper k ruhet,das Me„n einist, an seinem Orte unverrückr liegen blei- Cörper et«bet, und wird von einem andern- 4 , der sich kbue,beweget und an ihn stosset, in Bewegung ge-setzet; so ist sowol in /X, als 6 etwas ver-änderliches wahrzunehmen: denn -^ verur-sachet die Bewegung von 6 (tz. 2 9.) und 8wird beweget. Da nun ^ den Grund vonseiner Veränderung in sich, 6 aber denselbenin^hat; so saget man mit Recht, ä thueetwas: hingegen 8 leide (f. 104.).
§. 627. Hingegen wenn zwey Cörper 4 Wennund L sich einander entgegen bewegen, und, i "s" ^ök«indem sie zusammen stoffen, von einanderwieder zurücke springen, nach diesem aber,,>,a„r>erein jeder von ihnen wieder zurücke läufst, wo wurckeaer Herkommen war; so gehet in beyden eine »>"' vonVeränderung vor. L hat den Grund sei-ner Veränderung in .4 und ä hingegen in ^V: indem aber dieBewegung desCörperk
und