vierdten Auflage hinzukommeir.
Gründe unvollkommen beurtheilen müssen.
Und hieran ist nicht wenig gelegen, weil dochendlich alle Wissenschafften, sie mögenNahmen haben, wie sie wollen, auf dieseGründe binausiauffm. Diese allgemeineGründe finde ich in ihren deutlichen Begrif-fen sehr fruchtbahr und wer sich dieselbengeläuffig macht, der wird in der That er-fahren, daß es gantz anders in seinem Ver-stände beschaffen sey,als es vorher war, eheer diese Deutlichkeit in seinem Verständehatte. Man erwege nur den Begriff einesDinges insgemein, wie fruchtbar er in derVernunfft-Lehre befunden wird, oder denBegriff von der Vollkommenheit, was erfür Dienste in der Erkäntnis von GOtt,und der natürlichen'Dinge, und insonder-heit in der Moral und Politick leistet.
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Von unserer Seele hat man es fast für Was derunmöglich gehalten auf eine solche Art zu »c»xkilolopkiren, wie wir von körperlichen Ek-Dingen zu khun gewöhnet sind. Und umerachtet behauptet, daß uns die
Seele bekanter wäre als unser Leid, er ^hiermnen auch nicht unrecht hat, wenn manseine Meinung recht verstehet, nicht abernach der gewöhnlichen Art der verkehrtenGelehrten sie widerlegen will, ehe man sieeinsiehet; so hat er es doch nicht dahingebracht, daß er alles Vermögen in der)()()( Z See-