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„seyn, der nicht erkennen wolle, daß„durch meine Lehren alle ^loralire Md„alle Religion mit eins zu Grunde gien-„grn. Man könte unmöglich anders„gcdencken, als daß ich mein 8Mem2„mit Fleiß so eingerichtet hätte, daß die„göttliche krovi^entz keinen Platz dar-innen fände, und damit zugleich alle„Religion und GOttesdienst aufgeho-ben würde." Die Beschuldigungenkönnen nicht härter erdacht werden, sonstwären sie auch sonder Zweiffel härter ge-rathen. Und gleichwohl machte es einAufsehen, daß sie von Wort zu Wort,wie ich sie angcführet, von einem Man-ne vorgebracht wurden, der das Lobeiner sonderbahren Bescheidenheit beyseinen Anhängern erhalten. Der Grunddazu solle darum bestehen, daß ich dieEwigkeit der Welt, eine unvermeidlicheNotwendigkeit aller Dinge, und keineFreyheit des menschlichen Willens be-hauptete, einen Beweist von GOtt führ-te, der nicht nach dem Geschmack mei-ner Widersacher wäre. Alles sind Sä-tze, die in meinem Buche nicht zu finde»,sondern davon vielmehr das Gegcntherl
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