'kNWtz«NW^Hrhkk^ KP
MllhbWchneK^ichtDlbhMzi>rr uch^
^bkt,>Hl!i
v, Wi-ch »>
fsaiiA^ebki
ir tlNffI!
t/
ß
Vorrede.
von dem vielen Nachschreiben bcfrcyetwürben, zumahl da ich gesehen, wie sieöffkers meine Meinung in ver Eile nichtrecht gefasset, indem sie auf den Vor-trag und das Schreiben zugleich acht ha-ben und solchergestalt ihre Aufmerck-samkeit zcrthcilen sollen, die doch beydem Vortrage gantz allein verbleibenmuß, woferne man mit Nutzen zuhörenwill. Ich habe aber schon in die ersteAuflage fast mehr hineingebracht, als inder zu dieser Arbeit bestimmten Zeit sichfüglich erklären und zu besserem Verstän-de erläutern lässet. Wolte ich nun nochmehrere Wahrheiten in diese neue Auf-lage hineingesetzet haben; so wäre dasBuch dazu unbrauchbar worden, wozuich es geschrieben. Es ist aber umdesto weniger nöthig, daß dasselbe erwei-tert wird, weil ich fest entschlossen bin alleTheile der Welt - Weißheit in lateini-scher Sprache viel ausführlicher heraus-zugeben, insonderheit da ich in diesemVorhaben noch immer täglich gcstärcketwerde, weil Ausländer welche der deut-schen Sprache nicht kündig sind, und anmeinen Lehren und deren Vortrage Ge-)()( fal«