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Arten der Theile, daraus die re. 6rL
diger'Veränderung in Ansehung ihrer Ma-terie umerworffen. Eine verraucht, undandere kommt wieder in ihre Stelle.
§. 222. In allen Theilen der Man- Nutzend«»hen treffen wir Fasern an, die wieein Faden nach der Lange in einem fortge-'AI^hen. Und findet man, daß die grossen Fa- fenheit!/fern, welche in die Augen fallen , wiede-rum aus viel kleineren zusammen gesehetwerden, die in der That so subtile sind,daß man sie mit blossen Augen nicht un-terscheiden kan, »»erachtet diese zarteFaserlein l ) durch das Vergrösse-rungs-Glaß sich wie ein rundter Drathzeigen (§.96.1. III. Hxper.). Ihr Nutzenbestehet darinnen, daß sich daraus Theile . ..zusammen setzen lassen, die in einem fort- "gehen, so weit als es nöthig ist, und daßsich kleinere Theile von den grösseren ablei-ten lassen , die mit ihnen in einem fortge-hen. Wir finden von beydem ein offen-bahres Exempel in den Blättern. Denn Wird ^daß der Stiel durch das gantze Blat nach sonderheitder Länge in einem fortgehet, kommet von AMdieden Fasern her, daß er aber innerhalb dem^'
Blate sich nach der Seite in Aesie zerthei-let, die nach der Breite des Blates in ei-nem fortgehen, und selbst nach und nachimmer zärter wird, kommet gleichfalsvon
den Fasern her. Und werden wir dieses
deutlicher einsehen, sobald ich die Blät-