Wie vie-lerlei, Ar-ten dersel-ben sind.
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§14 < 7 »p. II. Von ven verschiedenen ^
§. 221. Wenn man die PftautzerU« ^gliedert, so trifft man zweyerley Arten der ^Theile an, wie bey den Thieren und Men-schen (K. i8.>, nemlich feste und stutzige. .Denn daß: die stutzigen gleichfals zu demCörper als ein Theil muffen aerechnetwer-den; kan man wie oben (§. cir.) von den ^flüßigen Theilen in dem menschlichen Leibeund in den Thieren erweisen. Was mitdem andern den Cörper ausmacht und oh- ^ue das er nicht bestehen kan , muß aller- Vdings als ein Theil zu ihm gerechnet wer- Apden (§. 24. lVlet.) Nun kan niemand leug-uen, daß der Sagt in einer Pflantze mit Ezu dem Cörper derselben gehöret und sie Mohne ihn nicht bestehen mag: Denn wenn Mer der Pflantze entgehet, so wird sie welck, Wkan nicht weiter fortwachsen, verlieret ih- Mre Aarve und verdorret. Und derowegen M
muffen wir ihn auch mit zu den Wanken «als einen Theil rechnen. Es ist wohl wahr, h«>.daß der Sasft nicht beständig einerley ver- ichbleibet, sondern von dem stutzigen gar vie- d-jles unvermerckt ausdunjiet und von neuem Uersetzet wird, (§. Z94. ): allein so we- l>!»
uig als es nöthig ist, daß der Leib der B>Menschen und der Thiere immer aus ei- let,
nerley Materie bestehet (§. 2;. ; so m
wenig darf auch der Safft der Pfiantzen Waus einerley Materie bestehen. Wegen ^derlrans^irattonsind bieWgnWbestan- lju