Erhaltung des Lebens nöthig. Z75
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folget und die gantze Höhle überkleidet.Denn es werden nicht allein dadurch dieGedärme in ihrer Ordnung und Lage er-halten , ohnerachtet der vielfältigen Bewe-gung, die so wohl von ihnen selbst (§.WO.), als vondenMäusleinendes Unter-Leibes herrühret (H. 141.); sondern auchselbst die Mäuslein in dem Unter-Leibe ver-bleiben dadurch in ihrer unvereückten Lage.Von den Scheiden, die daraus entsprin-gen, wird sichs an seinem Orte weiter re-den lassen.
Das 5. Capitel.
Von den Theilen, die zur
Empfindung und den Verrichtun-gen der Seele dienen.
§. 149.
jJr finden gewisse Theile in unse- ^n-'
' rem Leibe, die uns zur Empfin-nMigesdüng gegeben sind, als die Au- Vorha^Ohren, Nase , Zunge, und die den.Haut über den gantzen Leib: Welches je-derman aus seiner eigenen beständigen Er-fahrung bekandt ist. Welche sich überge-nauer um den Zustand des Leibes beküm-mern, die wissen daß auch der Leib in denVerrichtungen der Seele nicht feyret, undinsonderheit das Gehirne und die NervmAa 4 hierbep