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beym Leibe der MeriftherninvThiere- z
gen aufgelegt seyn sollen , auch in gewis-sen Fällen sich würcklich bewegen und ihreStellung ändern.
tz. z. Menschen und Thiere haben Em- Der Leib
pfindungen, und wir finden in ihrem Lei- soll em-be Gliedmassen der Sinnen, wodurch die- pfindlichselben möglich sind, als sie haben Augen bp>uzu sehen (H, 426. , Ohren zu hören
(§- 428. kbyL.), eine Nase zum riechen(§. 4Zi. kby 5 ), eine Zunge zum schme-cken (§.4Z2.kbyL.), und der gantze Leibist überall so zugerichtet, daß er ein Gefüh-i>M le hat (§. 4zz. kbvL.). Derowegen läs-set sich abermahl wie vorhin ( §.u) be-k chll« greiffen, daß GOtt diese Absicht bey demMz Leibe der Menschen und Thiere gehabt,daß er auf so vieleeley Weise empfindlichWc seyn soll, als es der Unterscheid der Glied-s Massen des Leibes mit sich bringet.
)er B §- 4- Menschen und Thiere zeugen ih-wsß-res gleichen , und ihre Leiber sind mitsol- EZA-z^buchen Gliedmasien versehen, auch im übri- sollenchrBlasen so zugerichtet, daß dieses durch sie er- Gcschlechrschalten werden kau (H. 4Z9. Sr 5 c,g. ). schatten-
demnach kan man abermakl wievor-chin (§. 1.) Legreiffen, GOTT habe diese^Absicht gehabt, daß Menschen und Thie-ihres gleichen zeugen , folgends, da sie
. . . , , , sie
mit der Zeit absterben, und nicht bestan-s dig fortdauren können , auf eine jolche4 ^Weise ihr Geschlecht so lange erhalten sob
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