csp. I. Von GGttesAbjWtcn
Der Leibsoll sich
Abganges durch die unvermerckte Aus-dämpffung ungeachtet, in ihrem Zustandegleichsam unverändert und eine Zeitlangbey Leben erhalten werden können (§.408.
Lc 6m. ir. §. 45). 4)6. ? 5 vck. ). Da nundas Wesen derselben in der Art und Wei-se ihrer Zusammensetzung aus den verschie-denen Theilen bestehet (§. 611. lVler.),dieses aber das Mittel ist, wodurch GOtrseine Absichten erreichet, die er bey dennatürlichen Dingen hat (§. ioz2. IVler.);so kan man es auch nicht anders als eineAbsicht ansehen, die er bey dem Leibe derMenschen und der Thiere gehabt, daß ersich durch Speise und Tranck erhalten,und sein Leben auf eine gewisse Zeit dau-ren soll.
tz. 2. Menschen und Thiere bewegensich von einer Stelle in die andere, lind
LeneLagei, mahls möglich, weil ihre Leiber so gestaltetannehme,! sind, wie es die Bewegung von der Stel-konnen. le und die Veränderung der Posituren er-
demnach lässet sich wie vorhin ( §. i.) be-griffen , GOtt habe diese Absicht bey denLeibern der Thiere und der Menschen ge-habt, daß sie zur Bewegung aus ihrerStelle und zu Veränderung der Stellun-gen
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Stelle' ^ geschickt die Lage ihrer Glieder gegen
wegen und einander zu verändern, oder allerhand Po-verschie- situren anzunehmen. Dieses alles ist aber-
fordert (§. 4^4. 455. 458. und
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