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ein Strick gezogen wird, der zugleich umdie Spindel qr gehet, die oben einen eckig-ten Kegel von Meßinge r8 hat in Gestalt ei«ner abgekürtzten Pyramide,darauf dasIn« ^ ,strument gesehek wird, welches wir vorherbeschrieben. Die Spindel stehet in einer A.Aeisernen Pfanne, so auf eine meßingeneSchiene gelöthek, welche unken mit zweystählernen Schrauben an das Bret abcangeschraubet. Oben gehet sie durch das ,^-ÄQuerholh rv. Die Schraube nx hatunten in x eine starcke Spihe von Eisen, ^welche man in I? in die Glocke schraubet,bissie gewiß stehet und sich leichte bewegenlasset: denn wenn man sie zu weit hin«
; einschraubet, lässet sich das Glaß nicht her«x um bewegen. Damit aber auch diese
- Schraube nicht wancken kan, so wird sie ^ .7
> durch eine Stellschraube 2 feste gemacht.
Die Säulen des Gestelles werden aufebendiese Weife unter dem Breke sbc feste ge«machet, wie man siehet, daß dasQuerholh' tv seine Befestigung bekommen. Und istnicht nöthig von der Machine ein mehrerersBeschrei- zu erinnern. Wenn man nun in einem fin-bung des steren Orte ein Licht erregen will, so wirdVersuches, das Instrument mit der Glocke auf die «jM,Luffl-Pumpe gefchraubet und die Lufft mitmöglichstem Fleisse herausgepumpet. Sobald sich keine weiter heraus pumpen lässet, »H. 'wird der Hahn zugeschraubet, dasIn«
Du. ^