Im und in der Länge von einem Schuhe und
und den Farben. 559
4 Zollen. Zu devden Seiten des Anö,scbnittes werden Nuthen gemacht und des.
gissen hat und an beyden Enden in ande-W res Holtz eingezapfft, damit es sich nichtM werffen kan. In ab ist ein Loch, dadurchEi» eine Schraube bi bis an den Grift'b einge,schraubet wird, welche sich in in dasBrelkin ftz einschrauben lässet, so zu demM» Ende von der unteren Seite so weit ausge,O« höhlet, als die Schraube gehe» kan, indemmA die Mutter nicht weiter gehet als das Holtzti« flr, daran es eingezapffl ist. Wenn manMiÄ' diese Schraube hinein schraubet, so ziehetM sich das Bretlein gegen ab hervor: schrau-bet man es weiter hinein; so stössct man es:sks weiter gegen c. Denn die Lange KZ ist ge-ringer als des Loches, nemlich nur r SchuhK>W> und rtwan iZ Zoll. An diesem Bretlein'.B wird in m das Rad no befestiget, als dessen
-B» eiserne Achse, darum es beweget wird, so«W wohl unten an demBreke im m,als oben anMÄ dem Rade in p mit einer eisernen MutterM! angeschraubet wird. Und also kan manmit der Schraube bi das Rad stellen, wie
siyn. In diese Nuthen wird ein anderes
v« Nretlein 5s eingesetzt. das gleichfalls von
Aif man es haben will. Das Rad no hat anseiner Peripherie eine Vmieffüng, darum
e -in
ein