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strument aber schraubet man ab, setzet denunteren Teller auf den Kegel 0er Axe rsund fthraubet oben die Sü)raube in dasLöchlein ^ so viel als nöthig,wie vorhin erin-nert worden. Wenn das Giaß recht siehetund das Rad no vermittelst der SchraubeKi gestellet; so beweget man das Rad und'folgends das Giaß LL0 schnelle herum,welches letztere etliche mahl herumkommet,indem das große Rad einmahl herum ge-het. weil die Peripherie der Spindel garviel kleiner ist als des Rades. Ich habedemnach das ausgeleerete Giaß schnelle be-weget und die Finger von der einen Seitedaran geleget, wiewohl nicht zugedrückt,da-mit die Bewegung nicht gchemmek würde,sondern vielmehr die Finger auf und niedergesprungen. Sobald das Glaß ein wem'§warm ward, sahe man überall wo die FiiH,ger das Giaß berührten ein Licht und fuh-ren blaulichle Blitze durch das Glaß, die eSinwendig gantz erleuchteten, daß man esdeutlich sehen konte. Ich habe nach diesemHandschuhe angezogen und in dem Lichtekeine Veränderung gespüret. Jadas.Lichkerfolgeke noch wie vorhin, wenn ich auch Le-der,wie dieWeißgerber ausarbeiten,daeMhielt. Es ging auch mit Tuche an. Und ichzweiffeknicht, es werde noch mit viel ande-ren Materien angehen. Unerachtetabervek Ob daßUrheber dieses Versuches NLucksbäe da- Glaß r
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