und Räke.'
»ach und nach den Fingern nähert und vev'Mi» obere Theil, den man mit den Fingern hält,A vffrers so heiß wird, daß man ihn nicht län-W-il gerhalken-kau, sondern fallen ju lasten genv-ihigek wird. Indem aber der Theil, draman hält, so heiß ist, findet man, daß deenntere, der anfangs heiß war, nunmehr»r!» M kalt worden ist. Und solchergestalt erhelletchW aus diesem Versuche, daß die Wärme sich!° »M' midie Höhe beweget, wo nichte vorhandenq'M ist, welches ihrer Bewegung wiedklstchrt.
gemeinen Leben unentbehrlich ist, Ersah-st) haben wir auch Gelegenheit von rurigen,seinen Eigenschafften und Wür-
Aß>» ckungen im gemeinen Leben viel ;u erfahren,
M wenn wir nur aufdasfenige,was geschiehet,
^Eißig acht geben. Und da absonderlich inder Kunst das Feuer vielfältig gebraucht? ' wird - ^ würde man noch mehreres anzu-
wercken Gelegenheit finden, wenn man aufalles sorgfältig acht halte. Aus der täg- Eigen-^ E llche» Erfahrung ist uns bekandt, daß das schaff-Feuer leuchtet und erwärmet, die Flammedes
Z ya- 2"iers.
lämiid.
Von dem Feuer.
Das IX. Capkel.
§. ir6.