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sche Zoll hielt. Der Hals L ist mit einer ^ ^rmßmgenen Hülse L6 cingefasset, daraufcineSchral:be^6qelölhek,damitmandasInstrument aufdieLuffk-Pumpe schraubenkan. Unter der Schraube ist einHahn H,damit man die Glocke verschließet, wenndie Lufft heraus gepumper: oben aber in^ ein rieffesköchlein, damit man das In- 5 ^strument an der Machine befestiget, wie ichbald deutlicher zeigen will. Der cylindrische ,Theil in I, welcher über den übrigenBodenVeS Tellers hervorraget, ist zu dem Ende 2 -,da, daß von der unteren Seite desTellers Bein viereckichtes Loch einge schnitten wer- ^-7den kan, und solchergestalt das Instrument csich an der Machine auch von unten befesti- LisMachine gm lässet. Diese Machine ist wie eine ,'M«LasIil- Hand^MührepmGlaßschleiffeneinzerich- j>2»xstrument ket, dergleichen ich in den Lateinischen An-zu beive- sangs,Gründen der MathemarickG. 476.
vioprr.) beschrieben. Nemlich ein starckes ^Vret abc, von eichenem Holtze, das über«inen Zoll dicke ist, wird an beyden Endenin anderes Holhabcle eingezapfft,.welchesbis iZ Zoll starck ist, damit es sich nicht weich-fen kan,und weil wir bald sehen werden,daßdie Machine darauf nicht stehen kan, so be-kommet d"seS letztere eine Hohe bci von ;Zollen. Das eichene Brek «st vornen beyab bis an die Einfassung mitten ausge-schnitten, in der Breite bey nahe von 4 Zol-
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