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tze Farbe blos; durch den Kohlen-Dampfentstanden, die sich in die Zwifchen-Räum^lein in der oberen Fläche des Lothes grsetzet;so kan man sie auch bald wieder wegbringen,wenn man die Fläche des Pfenniges', wodie Schifft zu sehen ist, mit ein wenigUmi-Asche oder geschadetemTrippel undSpeichel abreibet. Und daher kan diePro-be damit sehr offke angestellet werden. Es Wunder-finder hier noch ferner die fi-mpalhekische bahre jym-Dime Platz, vermittelst derer eine Schrifft paK,-auf einem Papiere, da nichts zu sehen ist,hervorgebracht wird, wenn man gleich dasPapier in ein Buch geleget und nur obenauf dem Titul des Buches ein StückleinPapier damit bestreichet. Die Dinte da- Dinte da-mit man schreibet, wird aus distillirtem mit manWeineßige und Silberglatke gemachet. verborgenMan nimmet ein kleines cylindrifcheS
GlaßleinmiteinerenaenEröfmmg, da manmit einer Schreibe,Feder hinein kommenkan,und geußt etwas von gutem distillirtenWeineßige hinein, jedoch nicht gantz voll,damit man ihn noch in dem Glase bewegenkan. Darein wirfst man nach und nachetwas weniges von Silberglätte undschüttelt es jedesmahl unter einander,indemman den Boden des Gläseleins auf denDaumen sehet und den Zeige-Finger aufdie Eröfnung leget. Der Eßig löset gleichrrwas aufmidwird davon trübe, jedoch fäl-Ll 5 lcs