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und den Farben. ;z;
derb und durch ein besonderes Lü/H-Pa-pier : denn sonst siehet das Wasser vonGaliäpffeln ein wenig braunlicht, oder wietrübes Wasser, das andere von Vitriol einwenig grünlich! aus.Jedeö bleibet doch helleund durchsichtig. Sobald aber beydes zu-sammengegossen wird; wird eine schwar-tze und undurchsichtigeDinte. Träuffeltman darein einen oder den andernTropffenvon dem oleo vitrioli, oder einem andern
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acjäo; so verschwindet die schwache Farbeund man bekommet ein Helles Wasser ohnedaß sich das geringste setzet. Und dieses ist
die Ursache, warum daöSaure dieDinten, AjE-
Fieche herausbringet, als Citronen-Safft Fleckeoder auch weisser Johannisbeer-Safft und heraus
dergleichen. Wenn aber ein Dinten-Fleck bringet.
in einem Gewände ist, welches von sauremsiechet; so gehet er zwar heraus, aber eskommet ein anderer hinein, der durch dasOleum lartari per cheliouium wiederheraus gebracht wird. DieserVersuch hat Svmp«-zu einer sympathetischen Dinte Anlaß K"sschegegeben. Denn man schreibet mit Gall« 'apfel-Wassersso kan man aufdemPapierenichts sehen, wenn es trocknet. Sobald»man aber das Papier mit Vitriol-Wasserüberstreichet, werden dieBuchstaben davonschwach und die Schrifft wird sichtbahr. . _»§.163. Wir finden auch Exempel, daß DaßFarben durch einen blossenDampfgeändert ^
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