M Csp.x. Von Sem Lichte
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mert sich eben nicht um die mechanischen. 5
Es wäre auch ungereimek eine mechanische '
Ursache anzugeben, wo die nächsten die na/ 2'
lürlichen sind. Wenn man aber in Unter«
suchung der natürlichen mikFlciß fortführe; k'
so würde man auch mit der Zeit auf hie me, -^,-1
chanischen, als die ferneren Ursachen kom-
men. Hingegen wer duxch einen Sprung -
dazu gelangen wiy, der bringet nichts als "
erdichtckesWesen zumVocscheine,dadurch " -
weder dieWisftnschafft noch dieKunst eini«
geAufnahme zu erwarten hak. Und hierin« ^ ,
flen bestehet der Miöhraych der mechaniz
sehen Philosophie,
Daß durch §. 167, Wir haben ein Exempel an devDermi- gemeimn Dinre, daß durch Vermischung M?^rwe^e zweyer flüßigenMaterien, die keine Farbefiüßigen haben scheinen, doch eine starcke FarbeMatenm heraus kommen kan, Man skosse Gallapf« ^-7-rhne Far- ftl, dergleichen man zn Dinte nimmet in r^.7be eine Einem Mörser zu Pulver und gieffe reines 7 ' ^^ kom- Wasser auf. Man zerdrücke ein wenigmen kan Vitriol, werffe es besonders in ein Glaß' ' und gieße gleichfalls Wasser darapf. Man. . ^
rühre beydes ein wenig, jedoch ein jedes 2,^,7mit einer besonderen Feder-Kiele herum: so , 7 .ziehet sich in einer oder ein paar Minuten so ^ 7'' -viel beyderseits heraus, als zu demVersu«che nöthig ist. Sollen die fiüßigen Mate« ^rien klar bleiben und wenig, oder gar keine E'CjFarbe haben; so filtrire man jedes beson«
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