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werden,dergleichcnFarbe das ächteCacme-stn ist. Wir sehen ane!) aus diesen Versu-chen. daß das Oleum ^rwri per 6eli-l^uium wiederbringet, was das uciäumvernichtet und hinwiederum dieses vernich-tet, was das Oleum larkuri per cieli-^uium oder auch 8a! eurwri hervorge-bracht. Und dieses ist die Ursache, warumFlecke, die vonWeine.Eßige,Urin in etwaskommen sind. durchOIeum und8ZI tarturisich heraus dringen! lassen. Z. E. Wenngrünes Tuch mir Weine oder Eßige begos-sen wird. oder auch Urin daran sprühet; sowird es blaue. Beschmieret man den blau-enFleck mitOIeo Isrmri per äeliguium,oder netzet ihn mit Wasser, darinnen 8a!rartarl lolviret worden, so wirderwiedee
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grüne. Gleichergestall wird in einem ro-then Gewände ein gelber Fleck wieder roth,der von Weine, Eßige oder Urine hinein-kommet, wenn man ihn auf gleiche Weisenetzet. Wer demnach aus der Färber-Kunst sichbekand machet, wie jede Art desZeuge und Tücher gefärbet wird, der karrdurch dergleichen Versuche, als ich jetzt an-geführet, irW allein heraus bringen, wasvon einer jeden Art der Materien sich föeFlecke hinein bringen lassen, sondern auchwodurch dieselben wieder herausgehen müs-sen. Man suchet in solchen Materien NöthigeWß die vakürlichen Ursachen und beküm-Ennne-Llz '' mert^