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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
532
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§;» eap. X. V-n -em Lichts

etwas von dem Oleo lartari per eleli-

«uium hinein, daß sich die exrradirlen

Versuchemit Mal-ve Blat-ter«.

Ursache,irarumeinigeKrugenicht fle-hen.

heile prsecipimen, so fallen sie grüne zuBoden und wenn man die Tmclur schüt-telt, daß sich dievrTcipimle Materie mitDem Wasser vermischet, so bekommet alleseine grüne Farbe« Sobald einige Tropf-Lew von oleo virrioli oder einem andernsciclo hinein fallen, so wird die Tincturtolh. Wenn man den Versuch geschwin-de machen will, so geußt man auf die Ro-semBiälker warmeöMasser: welches auchin anderen dergleichen Fallen zumerckcn.Ich habe auch nach diesem das oleum vi-rrioU auf die trockene Roien-Blätter ge-gossen und sie in frisches Wasser gethan;so hat sich innerhalb -4 Stunden eine schö-ne helle Rosenrothe Farbe heraus gezogen,der keine Rose an Schönheit bepkommet.Wir haben auch schon oben gesehen (§.6;.>,daß oleum vürioli und Scheide,Was-ser in einer Tinctur von Malven-Blätremschöne rothe Farbe hervor bringet- Wonun ein 3Li6um die Ursache der rothen undeiner anderen Farbe ist, dieselbe kan nichtdurch ein aciäum verwandelt werden-Uuddieses isi die Ursache,warum die Farben derZeuge, zudenen z. E. Scheide-Wasser ge-nommen wird, nicht flecken, wenn sie gleichmit Weine, Eßige, Urinoder sonj! etwasso eine Saure oder Schärffe hak, begossen

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