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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
529
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nach zu Boden. Dervwegen muß es indem letztercnFalle viel schweerer werden alses vorher war. und zugleich viel bichker alsdas Wasser, da es vorher bey nahe eben sodichte war. Also ist das Wasser durchsich-tig, wenn die von eigenthümlicher Materieleeren Näumlein mit einer Materie erfülletwerden, dir ihm an Dichtigkeit nahe kom-men: hingegen wird undurchsichrig,wenn diese Materie an Dichtigkeit von ihrsehr unterschieden r welches mit demjeni-gen übereinkommet, was wir oben (§. 157.)aus anderen Versuchen gezogen. Und Warumerläutert sowohl der Versuch an sich, als Dünsteauch der dabey ins besondere erwogene Um,stand, wie viele Dünste in der Luffsevn köu- »j^-'r«en,und die Lufft deswegen doch nicht da, machen?von trübe wird, und hingegen dieselbe baldtrübe werben kan, ohne daß mehrere Dün-ste von neuem hinein kommen. Nrmlichwenn die Dünste sehr dünne sind, so bleibetdie Lufft durchsichtig: wenn sie dicke wer-den, daß sie von der Dichtigkeit der Lufftsehr unterschieden sind, so wird die Lufftdavon trübe. Unrrachtet aber die Dünstealedenn auch schweerer werden als dieLuffk,lotst nicht nöthig, daß sie gleich fallen»DieSalhe, welche sich imMasserauflö-ftn, sind auch schweerer als das Waffa>denn das Saltz fästetimWaffer zu Boden,und dennoch bleibet es imWasser schweben»

2.TH) Ll Ja