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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
528
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zr8 (Ü3P. X. Von dem Lichte

Wenn

freinde

Wenn aber vergleichen etwas m demWasser befindlich, so ziehet sich gleich beydem ersten Tropffen hin und wieder einweisser Nebel und wird bey Fortsetzung desHinein-träuffelnS das Wasser trübe undmolckicht. Ehe das8ublim3t und dieSal«tze prLcipitiret werden, siehet das Wasserhelle aus: so bald man sie aber zu prLcipr-riren beginnet,wird es trübe,unerachket dasOleumlurturi per äsli^uium, welchesman zu dem praecipiriren gebrauchet, dasWasser vor sich nicht trübe machet. Manerkennet demnach hieraus, daß in dem

Wasser einmahl so viel veränderliche Ma-Materie terie, wie ich sie nenne (§. ksiyl'-) oder

die flüßige auch fremde in denen von eigenthümlsitrübe ma- cher Materie leeren Raumlein seyn kanHer. als das andere und doch einmahl dasWasser davon nicht trübe wird, aberwohl das andere. Man findet dieses nichtallein bey dem Wasser, sondern auch beyandern klaren flüssigen Materien, und eswird sich bald zeigen,daß man es überhauptvon allen annehmen kan. Wenn man nungenau den Zustand des klaren und trübenWassers überleget; so lasset sich folgendesdavon anmercken. So lange das Wasserklar ist, kan nichts von dem 8udUmar oderdem aufgelöseten Saltze zu Boden fallen rwenn aber das Oleum lartari per äeli-

huium hinein kommet, so fället es nach und

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