§;-> esp. X.Vsn dem Lichte
Ja wenn es auch durch dasOleumlsrrari
mir dcrTrxtlirandern.
Verachtmit dem
man träuffelt etwas von einem aciäo, alsvon Oleo oder 8piritU Vitriol! hinein; sSverschwindet die rothe Farbe und dieTiti-ctur wird gelbe- Wenn man über OleumIsi-rnri per öeli^uium hineiNkrvpffelk; si»Lrasilien vrorcipiciret sich gleich Mit dem erstellHoltze. Tropften etwas rothes und kommet die r0-lhe Farbe wieder. Es gehet hier mit derrothen, wie vorhin mit der blauen, und istnicht nöthig, daß ich weiter etwas erinne-
re. Wenn die rothe Tinctur starck ist, ss
siehet sie von der Seite, wo sie von demLichte erleuchtet wird, braune aus und wirdetwas undurchsichtig: Bon der anderenSeite aber, wo das Licht durchfället, blei-bet sie kvth, helle und durchsichtig. Und in!diesemStücke hat sie etwas Mit derNephri-
tischen Tinctur gemein. Wenn ich die
Tinctur
blaue Farbe in derNephritischenschöne wiederbringen will; so gieße ich eben
von der Tinctur von Erasilien-Hvlhe et-
was darunter. Es werden aber beydemit einander vermischet, wenn von demoleo Vitriol! in .'jener die blaue, indieser die röche Farbe weggehet. Die
xer äeli^uium schweerer wird als es vor-her war, gehet es doch nicht gleich zuBoden.Wie sich §. 16h. Wenn man sich durch aufdirFarben Brasilien,Hoch gegossenes reines Wasser
...
eine rothe Tinctur heraus ziehen läßet, un!>
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