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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
530
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§;-> esp. X.Vsn dem Lichte

Ja wenn es auch durch dasOleumlsrrari

mir dcrTrxtlirandern.

Verachtmit dem

man träuffelt etwas von einem aciäo, alsvon Oleo oder 8piritU Vitriol! hinein; sSverschwindet die rothe Farbe und dieTiti-ctur wird gelbe- Wenn man über OleumIsi-rnri per öeli^uium hineiNkrvpffelk; si»Lrasilien vrorcipiciret sich gleich Mit dem erstellHoltze. Tropften etwas rothes und kommet die r0-lhe Farbe wieder. Es gehet hier mit derrothen, wie vorhin mit der blauen, und istnicht nöthig, daß ich weiter etwas erinne-

re. Wenn die rothe Tinctur starck ist, ss

siehet sie von der Seite, wo sie von demLichte erleuchtet wird, braune aus und wirdetwas undurchsichtig: Bon der anderenSeite aber, wo das Licht durchfället, blei-bet sie kvth, helle und durchsichtig. Und in!diesemStücke hat sie etwas Mit derNephri-

tischen Tinctur gemein. Wenn ich die

Tinctur

blaue Farbe in derNephritischenschöne wiederbringen will; so gieße ich eben

von der Tinctur von Erasilien-Hvlhe et-

was darunter. Es werden aber beydemit einander vermischet, wenn von demoleo Vitriol! in .'jener die blaue, indieser die röche Farbe weggehet. Die

xer äeli^uium schweerer wird als es vor-her war, gehet es doch nicht gleich zuBoden.Wie sich §. 16h. Wenn man sich durch aufdirFarben Brasilien,Hoch gegossenes reines Wasser

...

eine rothe Tinctur heraus ziehen läßet, un!>

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