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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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493
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und den Farben.

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diesem Falle sich durchsichtig zeigen, wennsie dünne werden. Ich war aber dessen auchschon vorher durch die Vergrvsterungs-Glaser versichert, als durch welche ich gese-hen hatte, daß die Staublein und Fäselemder festesten Materien endlich durchsichtiAerscheinen,wenn man sie genung vergrößert:wovon ich in dem dritten Theile noch einigebesondereExempel anführen werde. Wiees zugehet, daß eine Materie dunckel wird,wollen wir an feinem Orte untersuchen.

§. i; 7 . Es ist aus der täglichen Ersah- Befvnde-rung klar, daß, wenn durchsichtige fischige ssMaterien in einen Iäscht gebracht werden, ^derselbe undurchsichtig ist. Der Iäscht sichtigerbestehet aus Bkäselein: diese haben ein dün- Corper-nes Hautkein von der flüßigen Materie Warumund sind voll Lufft. In diesem Falle ist zwi-schen denen Theilen der fiüßigcn Materienmehr Raum mit Lufft erfüllet als sie cinneh- ^men. Und also werden diese Materien un-durchsichtig, wenn die Räumlem zwischenihren eigenthümlichen Theilen mit einerdünneren Materie erfüllet werden als siesind: denn die Lufft ist viel dünner als Was-ser und andere flüßige Materien (§-86.1.l.

Lxper.). Man findet dieses auch bey fe-sten Materien- Man nehme ein Stücke W>e an-Glaß, so bis zwey Zolle dicke ist, und lege Aien un-dunne Stücke von eben solchem Glase über durch sich-Wnder, bis sie zusammen sohickewiedas rig wck

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